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Auch im Jahr 2026 erinnert das „Pfreimder Bündnis gegen Rechtsextremismus“ an den Holocaust-Gedenktag. Der ökumenische Gedenkgottesdienst, mit dem der Opfer des Nationalsozialismus gedacht wird, findet am Dienstag, 27. Januar, in der Stadtpfarrkirche in Pfreimd statt. Beginn ist um 19 Uhr.
Der Organisationskreis des Pfreimder Bündnisses gegen Rechtsextremismus erinnert bei der Gedenkfeier in diesem Jahr an die „Aktion T4“. „Aktion T4“ steht für den systematischen Massenmord mittels Giftgas an mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen sowie psychischen. Die Mordaktion dauerte von 1940 bis 1941 und stand unter der Leitung der Zentraldienststelle T4, sie war Teil der Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus, denen bis 1945 über 200.000 Menschen zum Opfer fielen. „T4“ ist die Abkürzung für die Adresse der damaligen Zentraldienststelle T4 in Berlin: Tiergartenstraße 4.
An der Gestaltung des ökumenischen Gottesdienstes sind neben der katholischen Stadtpfarrei und der evang.-lutherischen Kirchengemeinde auch wieder alle übrigen Mitglieder des Bündnisses gegen Rechtsextremismus beteiligt. Dies sind die Stadt Pfreimd, DGB, verdi, alle im Stadtrat vertretenen Parteien und Gruppierungen, die Landgraf-Ulrich-Schule mit ihrem Elternbeirat, die Jugendfeuerwehr und die Musikschule Pfreimd.
Der Gedenkgottesdienst findet am Dienstag, 27. Januar, in der Stadtpfarrkirche in Pfreimd statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Bevölkerung ist zur Mitfeier eingeladen.