Stadt Pfreimd

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"Pfreimder Gesichter" - Sonderausstellung im MUSEUM PFREIMD

Auch 44 Jahre nach seinem Tod, ist Mechanikermeister, Heimatforscher und Künstler Franz Ostler für viele Pfreimderinnen und Pfreimder noch gut in Erinnerung.

Ein verwinkeltes Treppenhaus? Eine Lösung für ein verzwicktes Problem im Haus? Ein schönes Eingangstor? Franz Ostler fand für alles eine Lösung. Dabei war sein Markenzeichen nicht nur die funktionelle Fertigung eines Metallgegenstandes, er verwirklichte für jeden Kunden individuell zusätzlich künstlerische Aspekte in seine Arbeiten, die auch heute noch im Stadtgebiet von Pfreimd entdeckt werden können.

Mit einer großen Ausstellung zum Leben und Arbeiten von Franz Ostler (1920-1980) erinnert das Museum der Stadt Pfreimd an den Mann, der unter anderem das Hahnenkreuz neu schmiedete, das Kindergartentor von St. Martin mit kindgerechten Motiven gestaltete oder auch schon einmal einen Fuchs zum Wetterhahn machte.


Erstmals gibt es die Möglichkeit circa 150 Portraitzeichnungen von Franz Ostler entweder an der Stellwand oder in einer Mappe alphabetisch geordnet anzusehen. Wer also ein wunderbares, detailgetreu gezeichnetes Bild seines Großvaters, der Tante, der Hebamme oder Kindergartenschwester u.v. m. als hochwertige Kopie haben möchte, kann sie für 30 Euro bestellen. Die Originale sollen in einer Sammlung komplett erhalten bleiben. Der Erlös dieser Aktion kommt dem Pfreimder Museum zugute. Das hätte dem Heimatforscher und Vorreiter z.B. der Partnerschaft mit Grünsfeld sicher gut gefallen. Die Ausstellung ist vom 23. Juni bis 28. Juli im Bürgersaal zu den Öffnungszeiten des Pfreimder Museums Donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am Bürgerfest-Sonntag ist Sohn Bernhard Ostler von circa 11 Uhr bis 17 Uhr anwesend und kann Fragen zur Ausstellung beantworten. 

Weitere Informationen

Kontakt

Marienplatz 2
92536 Pfreimd

Tel.: 09606 889-0
Fax: 09606 889-50

Der Pfreimder Storch

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